Pistenrettung versorgt einen Patienten im Akja

Vom Notruf bis zur Verrechnung. Ein Protokoll.

Zeiten, Verletzung, Maßnahmen, Übergabe — erfasst am Hang, auch ohne Netz.

Zugang anfordern — 30 Tage testen So funktioniert es

Ohne Kreditkarte. Der Testzeitraum startet zum Beginn Ihrer Saison — Winter oder Sommer.

Der Zettel ist weg

Im März verlangt jemand das Protokoll vom Jänner. Es liegt in einem Ordner, wenn es überhaupt noch existiert.

Der Name ist nicht zu lesen

Handschrift mit Handschuhen, bei Schneefall. Ohne Namen und Adresse gibt es keine Rechnung.

Die Rettung weiß nichts

Was gesetzt wurde, wird mündlich übergeben. Im Lärm, im Dialekt, unter Zeitdruck.

Aus dem laufenden Betrieb

0

dokumentierte Einsätze seit Dezember 2025 — im Winter- wie im Sommerbetrieb

0 Dokumente

aus einer Erfassung: Einsatzprotokoll und Rechnung. Niemand tippt die Daten ein zweites Mal ab.

0 Sprachen

für Protokoll und Revers — in der Sprache des Patienten, nicht in Ihrer.

Drei Dinge, die stimmen müssen

Am Ende des Einsatzes zählt, was dokumentiert ist

Die Übergabe

Die Rettung weiß, was Sie gemacht haben, bevor sie eintrifft. Zeiten, Verletzung, gesetzte Maßnahmen und die Übergabe — schriftlich, lesbar, unabhängig von Dialekt und Funkqualität.

Die Übergabe
Die Verrechnung

Die Verrechnung

Kein Einsatz bleibt unverrechnet. Aus dem Protokoll entsteht der Beleg für die Versicherung und die Rechnung — ohne Abtippen, ohne Rückfragen zur Handschrift.

Die Absicherung

Wenn im März ein Anwalt anruft, haben Sie das Protokoll vom Jänner. Jede Änderung ist protokolliert, der Einsatz ist nachvollziehbar und auf zwei Klicks auffindbar.

Die Absicherung

Auch ohne Netz

Der Einsatz wird dort erfasst, wo er passiert

Fotos, GPS-Position und Unterschriften bleiben am Gerät, bis wieder Verbindung da ist, und werden dann übertragen. Große Felder, wenige Eingaben, bedienbar mit Handschuhen. Nach der Übertragung bleiben keine Patientendaten am Gerät.

Der Einsatz wird dort erfasst, wo er passiert
Der Sommer ist kein Nebenschauplatz mehr

Winter wie Sommer

Der Sommer ist kein Nebenschauplatz mehr

Sturz auf der Piste, Sturz auf dem Trail, Mountaincart, Wanderer mit Knöchelbruch — der Ablauf ist derselbe: sichern, versorgen, abtransportieren, übergeben, verrechnen. In einem Tiroler Skigebiet laufen die Einsätze in PisteGo seit Dezember durch, im Winter wie im Sommer, ohne dass jemand das System wechselt.

Deshalb rechnen wir pro Jahr ab und nicht pro Saison. Sie zahlen nicht doppelt, wenn Ihr Gebiet zwölf Monate offen hat.

Rechtlicher Rahmen

Nicht gesetzlich vorgeschrieben. Im Ernstfall Ihr einziger Beweis.

Die Pistenrettung ist in Österreich nicht ausdrücklich gesetzlich geregelt. Sie ist eine vertragliche Nebenpflicht aus dem Beförderungsvertrag und wird aus den Verkehrspflichten des Pistenhalters abgeleitet. Genau deshalb zählt, was Sie dokumentiert haben: der Seilbahnunternehmer und seine Verantwortlichen können für Mängel des Rettungsdienstes straf- und zivilrechtlich haften.

Quelle: WKO, Infoschreiben „Pistenrettung in Österreich".

Was im Protokoll steht

  • Zeitpunkt der Unfallmeldung und Eintreffen am Einsatzort
  • Patient, Wohnsitz, Unterkunft, Versicherung
  • Unfallort mit GPS und Rettungspunkt
  • Atemwege, Atmung, Kreislauf, Bewusstsein, Vitalwerte
  • Verletzungsregionen und Verdachtsdiagnose
  • Wundversorgung, Immobilisation, besondere Maßnahmen
  • Abtransport und Übergabe
  • Revers mit Unterschrift, in der Sprache des Patienten
  • Ausrüstung: Ski, Snowboard, Rodel, Bike, Mountaincart, zu Fuß
  • Fotos und Dokumente zum Einsatz

Preise

Ein Jahrespreis für das ganze Team

Wir verrechnen nicht pro Benutzer. Ihre Mannschaft besteht aus Saisonkräften und freiwilligen Helfern, und alle brauchen Zugang — sonst kommen die Daten aus dem Gelände nie ins System.

Jahreslizenz Basic

Kleine und mittlere Gebiete

1 490 € / Jahr

oder 249 € monatlich · exkl. USt.

  • Bis 150 Einsätze pro Jahr
  • 5 Geräte
  • Einsatzprotokoll und Revers als PDF
  • Fotos, GPS und Unterschrift am Gerät
  • Funktioniert auch ohne Netz
  • Support auf Deutsch
30 Tage testen
Am häufigsten gewählt

Jahreslizenz Pro

Ab rund 30 Pistenkilometern

3 900 € / Jahr

oder 590 € monatlich · exkl. USt.

  • Unbegrenzte Einsätze und Geräte
  • Verrechnung direkt aus dem Protokoll
  • Revers in der Sprache des Patienten
  • Export und Jahresauswertung
  • Alles aus Jahreslizenz Basic
30 Tage testen

Enterprise

Mehrere Gebiete einer Gruppe

Auf Anfrage

  • Mehrere Gebiete in einem Zugang
  • Eigene Formularfelder
  • SSO und API
  • Abrechnung per Rechnung
  • SLA und benannter Ansprechpartner
Anfrage senden

Bei 150 Einsätzen im Jahr kostet Jahreslizenz Basic rund 10 Euro pro Einsatz. Ein Einsatz, der nicht verrechnet werden kann, weil der Name auf dem Zettel nicht zu lesen war, kostet Sie mehr.

Für Kunden in der Schweiz verrechnen wir in Franken: 1 490 CHF und 3 900 CHF pro Jahr. Zahlung per Kreditkarte, SEPA-Lastschrift oder Rechnung. Für Unternehmen mit gültiger UID ohne österreichische Umsatzsteuer (Reverse Charge). Lesen und Exportieren bleibt auch nach Ende des Abonnements möglich.

So geht es weiter

Vom Formular bis zum ersten Einsatz sind es drei Schritte

Sie schicken das Formular

Vier Felder, keine Kreditkarte, keine Verpflichtung.

Wir rufen innerhalb von 24 Stunden an

Wir legen Ihren Zugang gemeinsam an, damit die Stammdaten Ihres Gebiets von Anfang an sitzen.

Ihre Mannschaft dokumentiert den ersten Einsatz

Zuerst mit Testdaten, dann im Echtbetrieb. Der Testzeitraum startet zum Beginn Ihrer Saison.

Häufige Fragen

Was uns am Telefon am öftesten gefragt wird

Brauchen wir eigene Geräte?

Nein. PisteGo läuft auf den Smartphones und Tablets, die Sie bereits haben. Nach der Übertragung bleiben keine Patientendaten am Gerät.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Sie füllen das Formular aus, wir richten Ihren Zugang innerhalb von 24 Stunden ein und gehen ihn gemeinsam durch. Kein Umstellen des Betriebs, keine Installation vor Ort.

Wir haben schon ein System. Warum wechseln?

Wahrscheinlich müssen Sie nicht wechseln. Unsere Frage ist eine andere: wie lange dauert es bei Ihnen vom Einsatz bis zur bezahlten Rechnung — auch wenn der Verletzte aus Hamburg oder Utrecht kommt? Wenn Sie darauf eine gute Antwort haben, brauchen Sie uns nicht.

Gilt das auch für den Sommerbetrieb?

Ja. Der Ablauf ist derselbe, egal ob der Sturz auf der Piste, im Bikepark, auf der Mountaincart-Strecke oder beim Wandern passiert: sichern, versorgen, abtransportieren, übergeben, verrechnen. In einem Tiroler Skigebiet läuft PisteGo seit Dezember durchgehend — im Winter wie im Sommer.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?

Lesen und Exportieren bleibt immer möglich, auch wenn das Abonnement endet. Es ist Ihre Dokumentation, und Sie können sie jederzeit vollständig herunterladen.

Ist der Testzeitraum wirklich ohne Kreditkarte?

Ja. Und er startet zum Beginn Ihrer Saison, nicht am Tag der Anmeldung — bei einem Skigebiet im Dezember, bei einem Bikepark im Frühjahr.

Wer steht hinter PisteGo?

PisteGo ist Teil von FerdiGo, einem System für den Betrieb von Bergbahnen, Werkstätten und Vermietungen. Die Einsatzdokumentation wurde gemeinsam mit der Pistenrettung eines Tiroler Skigebiets entwickelt.

Zugang anfordern

30 Tage testen, ohne Kreditkarte

Wir legen Ihren Zugang von Hand an und gehen ihn mit Ihnen durch — so sitzen die Stammdaten Ihres Gebiets von Anfang an richtig.

Daten in der EUKeine CookiesKein Gerätekauf Support auf Deutsch
Mehr Details angeben — hilft uns beim Vorbereiten

Antwort innerhalb von 24 Stunden. Keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung ohne Ihre Zustimmung.

Ihre Angaben verwenden wir nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Wir speichern sie in unserem CRM, geben sie nicht weiter und Sie können jederzeit deren Löschung verlangen. Datenschutz (auf Deutsch).